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Splitpot – Wenn beide die beste Hand halten

Nehmen wir folgende Situation an: Wir sehen zu dritt einen Flop, jemand bettet, die anderen beiden Spieler callen. Nun kommt der Turn und alle checken. Zuletzt wird der River umgedreht und das Board liest sich nun A-K-Q-J-T Rainbow, also kein Flush möglich. Dabei hat nun jeder Spieler die gleiche Hand, da die beste Hand das Board ist. Es wird also auf jeden Fall einen Splitpot geben. Nun geht allerdings der erste Spieler All-In, was eine große Overbet bedeutet. Während Spieler B callt, foldet Spieler C tatsächlich und der erste und zweite Spieler teilen sich den Pot. Besonders auf niedrigeren Limit kann man solche Spielzüge häufiger sehen, also das jemand obwohl es mit 100% Sicherheit einen Splitpot geben würde foldet. Gegen etwas aufmerksamere Gegner oder auf höheren Limits profitiert nur einer davon, namentlich das Casino oder die Online Seite, die durch die große Bet mehr Rake bekommt (Feed the Rake). Daher ist dieser Spielzug auch bei guten Spielern verpönt. Während es bei diesem Beispiel einfach ist, da man immer callen würde, gibt es allerdings auch Beispiele, wo der Call nicht so klar ist, man aber trotzdem davon ausgeht, dass man in den meisten Fällen, die Hälfte des Geldes bekommt. Was tun?

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Ein paar Gedanken zum meinen Anfängen

Das schöne an Pokern ist, dass man durch bestimmte Strategien und Setzverhalten viele Chips bzw. Geld gewinnen kann. Ich habe das Pokern vor ein paar Jahren begonnen, als die Pokerwelle durch die Welt gezogen ist und immer beliebter wurde. Anfangs war mir alles recht fremd bei diesem Kartenspiel, jedoch hab ich es schnell gelernt durch einfaches beobachten, ob im Fernsehen, auf Full Tilt Poker oder bei meinen Geschwistern. Nach und nach hab ich das Kartenspiel begriffen und ich machte meine ersten Erfahrungen in einer Pokerrunde mit den Freunden meines Bruders.

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Spiel mit unvollständigen Informationen

In diesem Beitrag geht es um ein Prinzip, welches das Pokerspiel als Spiel charakterisiert, indem es um Entscheidungen mit unvollständigen Informationen geht:

Würde man eine Hand anders gespielt haben, unter der Voraussetzung, dass man die Karten des Gegners kennt, so machte man im Spiel einen Fehler. Hätte man die Hand genauso gespielt, wäre das Spiel korrekt und richtig gewesen. Genauso verhält es sich im überigen auch bei den Gegnern. Würden diese die Hand anders spielen, wenn sie meine Karten kennen würden machen sie einen Fehler und wenn nicht, haben die Gegner die Hand gut gespielt.

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Die Geschichte der WSOP - World Series of Poker

Da immer jeder davon spricht, habe ich mich mal gefragt,woher stammt eigentlich die WSOP.

Alles begann im Jahre1949. Der notorische Spieler Nicholas „Nick the Greek“ Dandolos trat in Las Vegas mit einer ungewöhnlichen Bitte an den Casinobetreiber Benny Binion heran: Er wollte einen High-Stakes-Poker- Marathon spielen. Benny war einverstanden, aber stellte die Bedingung , dass das Spiel öffentlich ausgetragen werden sollte. Aus dem Marathon wurden ganze 5 Monate, die in die Geschichte eingehen sollten. Nicks Gegenspieler war der legendäre Johnny Moss. Sie spielten jeder erdenkliche Variante und machten nur zum Essen und schlafen eine Pause.Am Ende hatte Moss über 2Millionen $ gewonnen und nach dem zuletzt verlorenen Pot sagte sein Gegenüber:“ Mr. Moss I have to let go“.